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  1. #1

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    Optimales "Rezept" APX100 und TRI-X in Rodinal ?

    Hallo Forumsgemeinde

    Die ist mein erster Beitrag in diesem Forum.

    Ein grosses Lob an Alle, bisher habe ich viel gelesen.

    Nun möchte ich mich kurz vorstellen:

    Vor 20 Jahren habe ich 08/15 SW auf FP4 und Schulvergrösserungen gemacht.
    Nun möchte ich SW neu entdecken und biss an seine Limits ausreizen.
    Dazu habe ich mir eine M6 und einen kleinen Vorrat an APX100 sowie TRIX-400 und Rodinal zugelegt. Korn stört mich nicht im Gegenteil.

    Um dies Finanzieren zu können habe ich mich von Digitalequipment getrennt.

    Jetzt stehe ich hier mit einigen APX100 auf 50 ISO belichtet und Tri-X auf 200 ISO.

    Was sind eure Vorschäge für optimale dynamische kontrastreiche Negative in Rodinal?

    Verstehe ich es richtig: Überbelichtung und Überentwicklung führt zu dichteren Negativen? Je mehr Überentwicklung desto dichter?

    Je grösser die Verdünnung, desto ausgeglichener die Tonwerte?

    2ml Rodinal die Mindestmenge pro Film?

    Klar, dass ich nicht um eigene Experimente herumkommen werde, aber ich brauche einen nutzbaren Start.

    Ich möchte die künstlerischen Limits der Filme ausreizen muss aber leider auf jeden Cent achten.

    Deshalb danke ich Euch für eure Hilfe !!!

    Beste Grüsse

    "magnetshot"

  2. #2

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    Mehr Kontrast erreichst du durch Unterbelichung und Überentwicklung ("pushen"). Aber in der Regel wird man bei KB und Rollfilm, wo man also nicht jedes Bild einzeln entwickeln kann, eher auf einen Punkt hinarbeiten, bei dem man die tatsächliche Empfindlichkeit verwendet, die der Film im jeweiligen Entwickler bei normalem Kontrast erreicht.
    Die steuerung des Kontrasts kann dann beim Vergrößern oder in der Bildbearbeitung nach dem Scan erfolgen.

    Eine ganze Blende überzubelichten ist mit APX und Tri-X in Rodinal nicht nötig, eine Drittelstufe zuzugeben reicht, aber auch mit der Nennempfindlichkeit von 100 bzw. 400 kann man einwandfreie Ergebnisse erzielen.

    Als Ausgangspunkt kannst du - jeweils für die Verdünnung 1+50 bei 20°C - für beide Filme 13 Minuten bei Kippentwicklung ansetzen.


    2ml sind zu wenig, 5ml sollten es schon sein. Agfa empfiehlt zwar 10ml pro Film, aber das ist mit einem großen Sicherheitsfaktor belegt.
    Matthias

    Once you get born you're never the same.

  3. #3
    ath
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    Der Kontrast wird durch die Entwicklung bestimmt: mehr Entwicklung = höherer Kontrast.
    Die Gesamthelligkeit des Bildes wird durch die Belichtung bestimmt: mehr Belichtung = heller.
    Beides stellt man so ein, daß man mit dem Ergebnis zufrieden ist.

    Zu Deiner Film / Entwicklerkombi habe ich keine konkreten Daten, da ich diese nicht verwende.
    Agfa spricht von 10ml pro KB-Film, dies wird von Vielen missachtet; ich persönlich würde nicht unter 5ml gehen, wenn ich konsistente Ergebnisse möchte.
    Regards,
    Andreas

  4. #4

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    Danke Euch



 

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