Alles was ich für einen normalen Prozess brauche (bis auf Acros) landet bei mir auch in XTOL. Allerdings nicht mehr in 1+1 sondern aufgefrischt.
Grüße
Rüdiger
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Alles was ich für einen normalen Prozess brauche (bis auf Acros) landet bei mir auch in XTOL. Allerdings nicht mehr in 1+1 sondern aufgefrischt.
Grüße
Rüdiger
gestern meine ersten Abzüge von einem in Xtol entwickelten FIlm gemacht, in meinem Fall spielte wahrscheinlich die Stufe "Kamera" auf der Treppe zum Photo- high auch eine gewisse Rolle (kann mit so 'nem Mikroprisma irgendwie nicht g'scheit scharfstellen), so richtig scharf waren die Bilder (noch ?) nicht, so richtig angefixt bin ich daher auch noch nicht. Aber da mein Dealer das Zeug nur in größeren Mengen abgibt, hab' ich ja erstmal noch genug Stoff hier... und kann schauen, ob es mir das geben kann, was ich brauche... (-feines Korn und Schärfe)
Gruß
Bernhard
Ich XTole alles was mir SW in die Finger kommt, gerade im GF auch aufgefrischt! Bei den kleinen Formaten fast immer frisch von unverdünnt bis 1:3 je nach Intention!
Für Notfälle habe ich seit kurzem noch eine Flasche Rodinal, falls ich mal grobes Korn will. Bin mir aber auch am überlegen mal dem XTOL mit einem Tick Rodinal noch fein zu tunen.
Wobei ich mich frage was, denn als ich mal vor paar Jahren eine Ausstellung hatte 30x40cm fragten mich einige Leute ob das MF sei, war aber alles XTOL 35mm!
Gerade die gute Schatten Zeichnung und zarteste Tonabstufungen inklusive sehr gute Schärfe machen ihn zum besten Kompromiss.
Klar wirkt ein grobkörniger entwickelter Film aus der Distanz leicht schärfer, aber wenn man es von nah anschaut, wird einem ab der Mondlandschaft übel!
Meine 2 cts Armin
< (-feines Korn und Schärfe) >
Beides zusammen geht nicht!
Man muß immer Abstriche in der einen oder anderen Richtung machen.
Wer lesen kann, wird auch finden ;-)
Das ist richtig, aber ich glaube mit XTOL den besten Kompromiss für mich gefunden zu haben!Quote:
< (-feines Korn und Schärfe) >
Beides zusammen geht nicht!
Man muß immer Abstriche in der einen oder anderen Richtung machen.
Aber es soll ja Leute geben die suchen ein ganzes Leben lang;--)))
Wenn ich mal einen nicht so wichtigen Film habe, dann nehme ich mal 2/3 XTOL und 1/3 Rodinal etwa 1:20 und Xtol unverdünnt und schaue was passiert, werde ich aber nur machen wenn ich mal Langeweile habe. Das wird vermutlich nicht vor meiner Pension in ca. 12 Jahren sein.
Aber es ist halt schon so jeder versucht seine Suppe an den Mann/Frau zu bringen.
Gruss Armin
Denn mein Motto lautet: XTOL and never look back!
Hallo Ihr XTOLiker,
ich entwickele meine Filme noch nicht so lange selber und habe bisher nur Neofin blau und D-76 verwendet, bin aber offen für Experimente ;). Daher mal eine Frage, wo genau liegen die unterschiede zwischen XTOL und D-76. Stimmt es, dass XTOL gerne den "sudden death" stirbt? Ich habe mich auf TriX 400 und APX 100 eingeschossen, noch KB aber hoffentlich ab nächste Woche auch MF (zumindest TriX). Was kann XTOL, was D-76 nicht kann.
Vorab schonmal Danke
Gruß Marcel
Zuerst eine Empfehlung:
Benutze denselben Film und Entwickler ein Jahr lang, und wenn irgendwas nicht gut aussieht such den Fehler nicht beim "falschen" Film oder Entwickler, sondern bei Dir. So lernst Du, nicht durch ständiges experimentiere mit anderem Material!
Ja, wenn man
- eine sehr alte 1-Liter-Packung aus den Anfangszeiten benutzt.
- die Mindestmenge von 100ml Stammlösung je Film unterschreitet und Tmax 100 bevorzugt.
- ihn falsch aufbewahrt, nicht auf die Flasche schreibt, bis wann man ihn benutzen kann und anhand der Farbe rät, ob er noch taugt.
Anders gesagt, wenn man sich an die Anleitung hält ist der Entwickler so sicher wie jeder andere. Wer das nicht tut und die Tauglichkeit eines Entwicklers anhand der Farbe beurteilt, dem ist allerdings etwas Wesentliches entgangen.
Das hat Kodak mal sehr schön dargestellt:
http://www.kodak.com/global/images/d...002_0072hc.gif
Viele Leute sehen XTol als die modernere Alternative zu D76 an, feinkörniger, schärfer, weniger Korn, gut zum Pushen, umweltfreundlicher.