Guten Morgen,
hat jemand Erfahrung mit der Entwicklung von Agfa Dia Direkt? Dieser gut abgelegen Film (exp. 1988) ist mir zugeflogen..
danke, Gurkenprinz
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Guten Morgen,
hat jemand Erfahrung mit der Entwicklung von Agfa Dia Direkt? Dieser gut abgelegen Film (exp. 1988) ist mir zugeflogen..
danke, Gurkenprinz
Soweit ich weiß gibt es schon lange kein Labor mehr, das den zu Dias entwickelt, den gab es noch vor dem Scala. Angeblich kann man ihn aber auch in normalen Entwicklern zu Negativen entwickeln.
Danke für die Info! Es wäre wohl vermessen, auf irgendwelche konkreten Entwickler/Zeitenkombinationen zu hoffen, aber: hat das schon mal jemand gemacht?
Mein persönlicher Startpunkt wäre einfach mal 13 od. 14 min in Rodinal 1+50. Da wird wohl schon irgendwas rauskommen, oder?
Hieß der dicht Agfa DiaDirect 12? Von einem 32er habe ich nie gehört. Den 12er habe ich früher mal benutzt. Ich würde mal PS 13 nachfragen, wenn die es nicht schaffen, wüsste ich es auch nicht.
Hallo,
frag doch mal bei
Klaus Wehner
nach.
Ich tippe mal, er kann Dir weiterhelfen.
Grüße
Reinhold
Hallo Reinhold,
danke für den Tip! Leider führt diese Homepage zum Ingeneurbüro Heinz Wehner..
Handelt es sich um den Klaus Wehner, der auch in einem deutschsprachigen Analogforum zu finden ist?
Hallo,
Mist, klar, ist der falsche Link.
Ich meinte den aus dem deutschen Foren. Der http://www.schwarzweissdia.de/ stimmt jetzt.
Sorry.
Edit: Ich habe zum Film sonst nicht viel erhellendes gefunden. Auch in meinen alten Unterlagen (Tetenal Umkehrkit aus den 80ern) ist er nicht aufgeführt.
Grüße
Reinhold
An die Admins: Kann man seine älteren Beitrag editieren? Falls nein, den Link oben im Post #5 bitte rausnehmen oder durchstreichen oder .... . Danke.
Hallo,
danke für alle netten Tips,
Ich werds mal mit dem Foma S/W-Umkehrkit probieren (Empfehlung von ebendiesem Klaus Wehner...). Wird noch ein Zeitl dauern, aber ich werde dann berichten!
lg, gurkenprinz
Agfa produziert seit Jahrzehnten einen echten s/w Dia Direkt Film. Dieser kommt als Copex Direct gepackt in 30,5 meter Rollen und KB-Patronen daher. Die Belichtungszeiten sind erheblich. Die Verarbeitung kann im Privatlabor erfolgen. Kein Umkehrprozess. Sondern in einem Standard Entwickler, wie beispielsweise Kodak D76 Pulver oder Ultrafin flüssig, Ilford Microphen, der mehr ausnutzbare Empfindlichkeit schafft.
Keine Alternative zum Foma R100, der so etwa vielleicht um die 80ASA herausbekommt.