Ich nutze schon seit 2 Jahrzehnten die Ilfordmethode. Ein Vorteil der sich für mich zusätzlich ergab war: Kalkpartikel, die durch das fliesende Wasser direkt aus der Leitung lösten und am Film anhafteten waren nun keine Thema mehr. Ein paar Liter Wasser werden durch ein Wasserfilter filtriert und bereit gestellt. Dann wird die oben beschriebene Methode angewand. Die derart verarbeiteten Filme zeigen bis heute keinerlei Probleme. Wichtig finde ich noch, darauf zu achten, dass die Dose nach jedem Spülgang auch wirklich vollständig(!) geleert wird.