Hallo allerseits,

einige von euch haben doch gewiss schon Erfahrungen mit Infrarotfilm gemacht... Ich würde es unheimlich gerne selbst mal ausprobieren - grad jetzt, wo mich der "Lith-Virus" erwischt hat - da ich mir vorstelle, dass das super zusammen passt.

Nun habe ich widersprüchliche Aussagen darüber gehört und gelesen, ob man denn nun für die Entwicklung des Films einen Edelstahltank braucht oder nicht. Einige sagen, Plastikdose reicht, andere sagen nein
Da mein Paterson-Tank total undicht ist, ist ohnehin ein neuer fällig. Soll ich da gleich einen aus Edelstahl nehmen? Welche sind denn da überhaupt zu empfehlen?

Und dann zum Einlegen des Films in die Kamera und später zum Einspulen desselben in den Entwicklungstank: reicht da mein Wechselsack, oder soll ich hier besser jeweils in einen stockdusteren Raum gehen? Bliebe die Frage, wie ich "on location" den Film wechseln kann, sollte der Wechselsack nicht reichen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich da beraten könntet. Ach ja, als Kameras würde ich wohl meine Pentacon Six und/oder meine Nikon F nehmen. Die haben keine Filmfenster, durch die irgendwelches Licht eindringen könnte und auch keine Infrarotsensoren, die die Filmperforation ablesen (wie meine F80)

Viele Grüße
Sandra